Büroausbau Nightnurse images Direktauftrag, 2017/2019
Material als Identität: Zwei transluzenten Raumtrenner (einer fix, einer mobil) erinnern an die ursprüngliche Nutzungs als Gewerbehaus.
Schulanlage Wiesental
Schulanlage Wiesental
Die orthogonale und zur Umgebung hin offene Setzung verbindet räumlich die Anlage mit dem Naturraum der Lorze und bildet ein campusartiges, primarschulgerechtes Raumgefüge. Die Gebäudestrukturen orientieren sich zur Mitte, die, bebaut mit dem zentralen Pavillon, zum Ort der Orientierung sowie Begegnung wird.
Schulanlage Wiesental
Neubau Schulanlage Wiesental, Baar Selektiver Wettbewerb, 1. Rang 2018 Bauprojekt Fertigstellung 2027
Umbau Splügenstrasse Zürich Direktauftrag, 2018
Umbau Physiostation, Schlieren Direktauftrag 2018
Wir fragen uns: Wie findet unsere Generation Halt in der dekorativen Haltung der postmodernen, analogen, altneuen Architekten? Liefern Haptik und Einfachheit einen Ansatz?
Bilder Philipp Funke
Umbau Haus zur Sonne Direktauftrag 2017-2018 Planung, Kosten, Bauleitung extern
Erweiterungsneubau Kantonsschule Limmattal, Urdorf Offener Wettbewerb, 1. Rang 2017 Ausschreibungsplanung Fertigstellung 2024
Kantonsschule Limmattal
Zwei neue Gebäude mit bestandesähnlichem Fussabdruck ergänzen die Kantonsschule. Wie an einer Perlenkette angereiht entwickeln sich die Schulhäuser mit der Höhe und finden ihren Abschluss im städtischen Auftritt mit Aula und Turnhallen an der neue Tramhaltestelle der Limmattalbahn im Norden.
Kantonsschule Limmattal
Kantonsschule Limmattal
Kantonsschule Limmattal
Kantonsschule Limmattal
Technisches Museum Frohnauer Hammer offener Wettbewerb, 2. Rang 2016
Technisches Museum Frohnauer Hammer
Technisches Museum Frohnauer Hammer
Ergänzungsbau Regierungsgebäude Frauenfeld  offener Wettbewerb, 2017
Die vertikale Überlagerung der beiden offenen Fassadenthemen von Dach- und Erdgeschoss formuliert einen verdichteten Überschneidungsbereich, der das zentrale Lerngeschoss abbildet: 1+1=3.
Neubau Schulhaus Allmend, Zürich
Neubau Schulhaus Allmend, Zürich offener Wettbewerb, Finalist 2017
Ersatzneubau Pfarreigebäude St. Maria, Ins offener Wettbewerb, 3. Rang 2016
Ersatzneubau Pfarreigebäude St. Maria, Ins
Neubau Doppelkindergarten Winkel, Rüti offener Wettbewerb, 2016
Neubau Werkhof AWEL, Birmensdorf offener Wettbewerb, 2017
Neubau Mensa Schulhaus Viganello, Lugano
offener Wettbewerb, 2017
Neubau Mensa Schulhaus Viganello, Lugano offener Wettbewerb, 2017
Neubau baugewerbliche Berufschule, Zürich offener Wettbewerb, 2018
Die Dualität der Ausbildung in Theorie und Baupraxis wird räumlich mit der Zweischiffigkeit des Neubaus übersetzt. Ihre Ser ialität vermittelt den Charakter eines öffentlichen Gebäudes und wirkt im Stadtraum als «Schauregal» für Baumodelle, Praktika- und Lernbereiche.
Neubau baugewerbliche Berufschule, Zürich
Neubau Volksschule Wyssloch, Bern offener Wettbewerb, 2019
Neubau schweizerische Botschaft, Addis Abeba offener Wettbewerb, 2018
Die neue Botschaft verortet sich nicht nur materisch, sondern auch räumlich mit der Lesung Äthiopiens und der Schweiz. Aus Erde gemacht, rahmt das Gebäude denzentralen Hof und schafft einen Ort des Austausches als Basis für Integration und Offenheit.
Eckklassenzimmer als Typologie für Raum und Konstruktion. T-förmigen Holzrahmen verbinden sich mit den tragenden Brüstungen, die in den Gebäudeecken aktiviert werden und die Lasten aus Decke und Fassade ohne zusätzliche Eckstützen tragen. Die deckenhohen Fenster an den Ecken signalisieren die geringe statische Höhe und machen den Aussenraum stark erlebbar.
Neubau sekundarschulhaus Zyrkusplatz, Sursee selektiver Wettbewerb, 2019
Neubau sekundarschulhaus Zyrkusplatz, Sursee
Ersatzneubau Mehrzweckgebäude, Aesch selektiver Wettbewerb, 3. Rang 2019 mit Studio Berardi Miglio
Die zwei leicht geneigten Dachflächen von Turnhallen und Gemeindesaal ordnen sich im Horiziont der Agrarlandschaft ein. Neue und bestehende Volumina definieren räumlich das neue Schulpark als Ort der identität und Orientierung für die Schulanlage.
Neubau KiFF 2.0 Kultur in der Futterfabrik, Aarau selektiver Wettbewerb, 4. Rang 2019
18:50 Uhr Heute spielen endlich die Jungs von «Baboons». Schon vom Trottoir aus sieht man in der Dämmerung die konzertreife Bühne. Schnell noch ein Bier an der Bar im leuchtenden Foyer holen und dann geht es los!
09:15 Uhr Wieder ist ein weiterer, aufregender Konzertabend vorbei. Noch etwas schleppend gehen die Abbauarbeiten voran und die Crew trifft sie sich im Restaurant auf den ersten Kaffee des Tages. Kurz wird mit anderen KiFF Mitarbeitern und Quartierbewohnern über den erfolgreichen Auftritt diskutiert.
Neubau KiFF 2.0, Aarau
Bilder Philipp Funke
Physiostation 2
Ein Versuch: Gewöhnliche Technik als "Schmuck" lesen, kann die Funktion des Dekorativen übernehmen?
Umbau Physiostation, Dietikon Direktauftrag, 2019
Bilder Stephan Rappo
Ein heutiger Metallbau
Neubau Schulanlage Kleinholz, Olten selektiver Wettbewerb, 2019
Neubau Schulanlage Kleinholz, Olten
Neubau Schulanlage Kleinholz, Olten
Neubau Betreuungshaus Schulanlage Rüterwis, Zollikerberg
Neubau Betreuungshaus Schulanlage Rüterwis, Zollikerberg
Neubau Betreuungshaus Schulanlage Rüterwis, Zollikerberg selektiver Wettbewerb, 2020
Neubau Turnhallen BZT, Frauenfeld offener Wettbewerb, 202017
Neubau Turnhallen BZT, Frauenfeld
Realität ist Realitätsbezug
Moritz Schwarz Dipl. Ing Arch. MAS ETH schwarz@penzisbettini.ch  19- PENZISBETTINI. 19 MAS Gesamtprojektleitung Bau, ETH 16-18 Graber Pulver Architekten AG, ZH 12-16 huggenbergerfries Architekten AG, ZH 09-12 Burckhardt+Partner AG, ZH 09 Diplom RWTH Aachen, D 06 BArch Architecture, Edinburgh, UK 82 Karlsruhe (D)
Vineet Pillai Dipl.Ing. Arch. TU 
pillai@penzisbettini.ch
  20- PENZISBETTINI. 12-19 Pillai Wiedensohler Architekten, Chur 08-12 Projektleiter, Pablo Horvath Architekt ETH/SIA, Chur 07-08 Architect Part 2, RMJM, Cambridge UK 06-07 selbständiger Architekt  06 Diplom TU Dortmund 79 Dortmund (D)  Sieht eine Welt aus «Beton und weißen Marmor».
Petra Pfaff M.Sc. Arch. ETH pfaff@penzisbettini.ch  18- PENZISBETTINI. 17 Welt- und Selbstentdeckungsreise 09-16 MSc Arch. ETH 14 Praktikum bei Oester Pfenninger Architekten, Zürich 11 Praktikum bei Matei Manaila Architekten, Zürich 90 Timisoara (Ro)  « “It is all useless, if the last landing place can only be the infernal city (…).” And Polo said: “The inferno of the living (…) is what is already here, the inferno where we live every day (…). There are two ways to escape suffering from it. The first is easy for many: accept the inferno and become such a part of it that you can no longer see it. The second is risky and demands constant vigilance (…): seek and learn to recognize who and what, in the midst of the inferno, are not inferno, then (…) give them space.” «

Invisble Cities, Italo Calvino
Daniel Penzis Dipl Ing Arch SIA penzis@penzisbettini.ch  17- PENZISBETTINI. 17- Assistenz Prof. Annette Spiro, ETH Zürich 16-17 Lehrbeauftragter Universität Liechtenstein 16 selbständiger Architekt 09-15 Projektleiter, Peter Moor Architekt ETH/SIA, Zürich 07-09 Wettbewerbsarchitekt London/Dresden 07 Diplom TU Dresden, Prof. Ivan Reimann 81 Gelenau (D)
Giulio Bettini dipl Arch ETH SIA OTIA bettini@penzisbettini.ch  17- PENZISBETTINI. 17- Assistenz Prof. Martin Boesch, Accademia di Architettura Mendrisio 16-17 BSA Forschungsstipendium 16 selbständiger Architekt 09-15 Projektleiter/Mitglied Geschäftsleitung, Harder Spreyermann Architekten ETH/SIA 07-09 Blue Architects, Zürich 07 Diplom ETH Zürich 82 Lugano (CH)
Bilder Philipp Funke
Die Umbauspuren der vorherigen Zahnartz-Praxis leben in den neuen Büroräumlichkeiten  als Anhydrid-Flächen, überhohen Sockelleisten und Marmor-Ergänzungen  der Türrahmen - der graugrüne Farbton wiederholt sich überall "as found"  im originalen Heizkörper.
Kantonsschule Limmattal
Interessanter als was alt und was neu, ist was seine Epoche durch Dimension und Prioportion verrät.
Haus zur Sonne
Haus zur Sonne
Der neue Vorplatz am Foyer definiert den Bezugspunkt für alle Nutzer und entflechtet die Vielfalt an Zugängen. Der Neubau übernimmt die Materialität des bestehenden Betonhaus und homogenisiert den Ausdruck. Die durch Pfosten rhythmisierte Metallfassade des Erdgeschosses findet ihren Abschluss im Foyer.
Als gut proportionierter Raum mit einem robusten und ruhigen Charakter lässt der Saal vielfältigste Nutzungen zu.  Zwei grosszügige Verglasungen verbinden ihn zur naheliegenden Umgebung und machen ihn im Stadtraum erlebbar.
Projektgenerierende Decken
Ersatzneubau Mehrzweckgebäude, Aesch
Umbau und Erweiterung Pfarreizentrum Gerliswil, Emmenbrücke selektiver Wettbewerb, 2. Rang 2020
Filip Vejin Dipl.Ing. Arch. vejin@penzisbettini.ch  19- PENZISBETTINI. 16-19 Architekt bei idA buehrer wuest sia ag, Zürich 15 freiberuflicher Architekt bei AMUNT NagelTheissen & Walter Huber Architekten, Stuttgart 14 Diplom an der Universität Stuttgart 13 Praktikum CaSA Colombo and Serboli Architecture, Barcelona  13 Studium an der ETSAB, Barcelona 11 Praktikum bei Foster+Partners, London 89 Sombor (Se)
Isabel Marin M.Sc. Arch. ETSAUN marin@penzisbettini.ch  17- PENZISBETTINI. 14-17 Penzel Valier AG, Zürich 13-14 Bureau for Advanced Tectonics, Hamburg  12-13 Landschaftsarchitektur Kurs UNIFI, Florenz 13 Diplom ETSAUN Pamplona, Prof. Jesús Bazal 09-12 Assistentin Institut für Entwurf ETSAUN, Pamplona 89 Zaragoza (Sp)
wir fragen uns?
animata.ch
Vortrag  Architekturforum Zürich 21.10.2020, 19h00 www.af-z.ch
Eric Gösswald Dipl. Ing. Arch. UdK goesswald@penzisbettini.ch  20- PENZISBETTINI. 20 noAarchitecten, Brüssel 19-20 Käferstein & Meister Architekten, Zürich 16-17 Zusammenarbeit mit Grégoire Farquet Architectes, Zürich 15 Diplom UdK Berlin. Prof. Riegler, T. Padmanabhan 14-15 Malerei-Gaststudium an der UdK Berlin 13 ETH Zürich. Prof. Peter Märkli 87 Berlin (D)  Palladio, Louis Sullivan, Hermann Czech, Felix Vallotton, Peter Doig, Richard Sennett, Natalia Ginzburg.
1 Runde, 5 Gespräche, 32 Notizen
Stammtisch mit den Architekten Benno Agreiter, Giulio Bettini, Sybille Braun, Benjaminn Erdmann, Luca Pessina, Daniel Penzis und Norbert Zambelli.
Heft, 80 Seiten, Texte und 31 Skizzen
2020, ISBN 978-3-033-08058-4
Lukas Graf Msc Arch ETH Zürich graf@penzisbettini.ch 
 20- PENZISBETTINI. 20 Studio Luiz Albisser, Basel 19 Msc Arch ETH Zürich, Prof. Anne Lacaton 16-17 Something Fantastic, Berlin 16 David Chipperfield Architects, Berlin 15-16 Löneke Architekten, Berlin 12-15 Bsc Arch ETH Zürich 83 Sursee (CH)
Neubau Doppelturnhalle mit Schulräume, Thun  offener Wettbewerb, 2. Rang 2020  Der Neubau ordnet sich in die Campusstruktur ein und positioniert sich entlang der Baumallee parallel zur bestehenden Dreifachturnhalle. Das offene Erdgeschoss zeugt den öffentlichen Charakter und macht die Nutzungen unmittelbar ablesbar. Der südlich vorgelagerte Platz ist vielfach nutzbar und schafft einen identitätsstiftenden Ort im Quartier.
Sporthallen und Schulräume werden gestapelt, um den Fussabdruck zu minimieren.  Die "Laterne" belichtet die Mittelzone und gibt diesem Bereich durch das homogene Licht einen Ateliercharakter. Konstruktiv funktioniert die Überhöhung als Brücke und optimiert die statischen Höhen aller Träger. Ihre Serialität schafft die Voraussetzung für möglichst flexible Raumeinteilungen.
Die Mitte, als grosses Atelier gedacht, kann von den Schülern und Schülerinnen für Projekte, Workshops, Diskussionen, Aufenthalt oder selbständiges Lernen angeeignet werden. Der hohe und helle Raum versteht sich als Zentrum, der alle schulischen Nutzungen auf einem Geschoss übergeordnet verbindet.
Marius Mildner B.Sc.Arch ETH praktikant@penzisbettini.ch  21- PENZISBETTINI. 20- MSc Architektur ETH Zürich 19-20 Praktikum 10:8 Architekten 14-19 BSc Architektur ETH Zürich 93 Darmstadt (D)
Physiostation 1
Kantonsschule Limmattal
Splügenstrasse
Kantonsschule Limmattal
Kantonsschule Limmattal
Umbau Hochbergerstrasse 158 Projektwettbewerb im offenen Verfahren, April 2020
Vom Büro- zur Wohnungsgrundriss Die Fassadenschicht mit überhohen « Lichträumen» sorgt für eine angemessene Belichtung der bis zu 14m tiefen Grundrisse, schafft Grosszügigkeit in den kompakten Wohnungen, definiert eine thermische Pufferschicht und deutet den Bestand mit einer neuen Massstäblichkeit als Wohnhaus um.
45 einfache Wohnungen sorgen für maximale Flexibilität und Individualität. Die Laube im Norden verbindet alle Einheiten und schafft einen subtilen, gemeinschaftlichen Charakter.
Pavillon im Park Projektwettbewerb HGZZ im offenen Verfahren, Dezember 2020
Zwei raumhaltige, bepflanzte « Sitzbänke» aus Beton belegen die Mitte der Parkschale. Ihr fast «geologischer» Ausdruck unterstreicht den parkartigen Charakter. Mit Metalldach und Glashülle versehen, werden sie als Gastronomiebetrieb nutzbar: es entstehen gedecktkte und beheizte Bereiche nicht «am», sondern «im» Park.
"Die unerträgliche Leichtigkeit des Bildes.  Radikale Architektur braucht mehr als einfache Rezepte" Artikel von Daniel Penzis und Giulio Bettini zur Debatte aktueller Architektur in der Schweiz auf  Werk, Bauen + Wohnen, 7/8-2021
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